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Der Edersee mit der Edersperre |
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Die Edertal-Sperrmauer wurde in der Zeit vom 1908 bis 1914 erbaut. Der Baupreis betrug 25 Millionen Goldmark. Anlass der Errichtung der Edertal-Sperrmauer war der Bau des Mittellandkanals. Seitdem im Jahr 1960 die Mittelweserkanalisierung beendet wurde, richtet sich die Wasserabgabe primär nach den Bedürfnissen der Oberweser-Schifffahrt. Darüber hinaus dient die Sperrmauer dem Hochwasserschutz und der Energiegewinnung. Am 17. Mai 1943 zerstörten englische Wasserbomben die Sperrmauer und rissen ein Loch von 70 m Breite und 22 m Tiefe. Die hieraus entstandene Flutwelle tötete 68 Menschen, viele Tiere und vernichtete zahlreiche Häuser. Die Lücke wurde innerhalb von vier Monaten wieder gefüllt. Bis zur Krone konnte die Mauer jedoch erstmals 1947 wieder gestaut werden. Im Jahr 1953 wurde die Wiederherstellungsarbeiten endgültig abgeschlossen.
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Unterirdisches Wasserkraftwerk der E.ON Wasserkraftwerk GmbH mit Informationszentrum |
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Standseilbahn zum Peterskopf |
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Oberbecken |
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Sperrmauer/Wasserseiteam 29.08.2008
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Waldecker Buchtam 29.08.2008
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Waldecker Buchtam 29.08.2008
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Reste der Klosterkirche in Berich29.08.2008
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Reste der Klosterkirche in Berich29.08.2008
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Auf
dieser noch gut erhaltenen Straße wurde das Erz
zur
Hütte gebracht
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Reste der Bericher Hütte(29.08.2008)
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Die Brücke in Aselam 29.08.2008
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Die Brücke in Aselam 29.08.2008
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Die Brücke in Aselam 29.08.2008
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Der "Ederauen-Erlebnispfad" Ganz neu in der Region ist der "Ederauen-Erlebnispfad" zwischen Edersee und Fritzlar. Die Eder gilt als sauberster Fluss Hessens, und nicht ohne Grund sind die Eder und ihre Aue FFH-Gebiet. Der "Ederauen-Erlebnispfad" dokumentiert das Leben am Fluss. An 19 Stationen werden Erlebnisse und Informationen geboten. Die Ederauen sind ein Erlebnis - "erfahren" sie es! Weitere Informationen unter: www.ederauen-erlebnispfad.de
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Der Natur- und Wasser-Lehrweg Wesetal Von den Ederauen uns traumhafte Wesetal. Der Wesebach mündet bei Giflitz in die Eder. Hier zweigt der Natur- und Wasser-Lehrpfad Wesetal vom Ederauen-Erlebnispfad ab und führt Sie in das traumhafte Wesetal. Zwölf attraktive Stationen handeln von Mühlen, Eisenhammer, Holzessig, Bachlebewesen, Mineralquellen und Hirten. Unter dem Motto "Spuren lesen" entdecken Sie die Reste einer alten Kulturlandschaft und der ehemaligen Eisenindustrie. Überlieferungen aus "alter Zeit" entführen Sie in die Vergangenheit. Der Lehrweg ist gegliedert in: Wesebach: klares, sauberes Wasser Bach und Aue: voller Leben Mensch, Wasser und Wald: gemeinsame Geschichte Erkunden Sie den Lehrweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad; auch mit Kinderwagen gut zu "erfahren".
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Korbachs goldene Seiten
Das Museum Korbach
liegt inmitten der Altstadt. Hier werden herausragende Exponate zum Goldbergbau zur Fossilienfundstelle „Korbacher Spalte“ und zur Stadtgeschichte gezeigt.
Deutschlands größte Goldlagerstätte liegt im Korbacher Hausberg, dem Eisenberg. Etwa 20 Kilometer Stollen sind dokumentiert. Zunächst wurde im Tagebau gesucht. Später, etwa um 1200, wurden die ersten Sollen gegraben. Noch heute liegt eine nicht unerhebliche Menge Gold im Eisenberg. Im Besucherbergwerk in Goldhausen können Sie sich über die Geschichte des Goldbergbaus informieren - oder Sie schauen nach unter www.goldspur-eisenberg.de
Die “ Korbacher Spalte“ Ist eine Fossilienfundstelle von Wirbeltieren aus der Permzeit . Weitere Informationen finden Sie unter www.geopark-waldeck-frankenberg.de Dieses Thema wird im Museum sehr anschaulich und auch für Kinder verständlich behandelt.
Weitere Informationen unter: www.korbach.de
Bad Wildungen
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Marktplatz mit Rathaus
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Schwimmbad
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Bad Wildungen
„Niederwildungen“
erhielt 1242 Stadtrecht. Die Heilkraft der Quellen war schon im 14. Jahrhundert
bekannt. Bereits im 17. Jahrhundert entwickelte sich ein bescheidener
Kurbetrieb, der heute fast alle Indikationen abdeckt und nach modernsten
Methoden sowohl
stationär als auch ambulant behandelt. Die historische
Altstadt, die Stadtkirche mit dem berühmten Flügelaltar, das Barockschloss
„Friedrichstein“ und Europas größter Kurpark laden zum Bummeln und Entdecken
ein. Das kulturelle
Angebot ist breit gefächert – von Musikfestivals mehrerer Stilrichtungen bis
zum anspruchsvollen Theater. Das Familienbad
„Heloponte“ und die „Quellen-Therme“ in Reinhardshausen bieten Entspannung
und Erholung zugleich
Informationen zur Vulkanfelsentherme finden sie unter: www.bad-wildungen.de Rückblick
zur Landesgartenschau 2006 in Bad Wildungen unter: www.landesgartenschau-bad-wildungen.de
Das Schloss Waldeck
Die weitere Verwendung der Burg als Landeszeughaus, Getreidelager,
Sitz eines Amtmannes, Landesstrafanstalt, Kriegsgefangenenlager, Försterei und
letztendlich als gastronomischer Betrieb verhinderte vermutlich, dass die
Burganlage zum Steinbruch wurde. Heute beheimatet das Schloss ein First-Class-Hotel und verschiedene
Restaurants. Von der Aussichtsterrasse hat man einen traumhaften Blick auf den
Edersee und auf die waldreichen Berge des Nationalpark Kellerwald-Edersee. Museum geöffnet von Ostern bis einschließlich Oktober, Öffnungszeiten
10.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Führungen möglich für Gruppen auf Anfrage. Schloss Waldeck mit Burgmuseum, 34513
Waldeck, Telefon: 05623-5890
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Die Dom- und Kaiserstadt Fritzlar

Bei einem Bummel durch die engen Gassen wird die fast 1300-jährige Geschichte lebendig. Schließlich war die Stadt einmal bevorzugter Aufenthaltsort der deutschen Könige und Kaiser.
In Fritzlar befindet sich das älteste Rathaus Deutschlands, einer der schönsten Marktplätze Hessens, der mächtigste Fachwerkbau in der Region Deutschlands größter erhaltener Wehrturm. Hier befindet sich eine Sammlung schauerlicher Werkzeuge, derer sich die Henker bedient haben. Im Hochzeitshaus und dem benachbarten Patrizierhaus befindet sich ein Regionalmuseum, das unter Historikern eine Namen hat.
Im St.-Petri-Dom, wo sich de mehr als 800 Jahre alte romanische Pfeilerbasilika emporreckt, hat der christliche Glaube in Deutschland seine Wurzeln. Der Domschatz gehört übrigens zu den bemerkenswertesten Deutschlands!
Das Residenzschloss Arolsen
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Roter Empiresalon |
Steinerner Saal |
Nach der Reformation
wurde das ehemalige Kloster zu einem Schloß der Grafen zu Waldeck umgebaut.
Unter Friedrich Anton
Ulrich fand im Jahr 1710 die Grundsteinlegung zu einem neuen Schloß statt. Das
Fürstenpaar hielt bereits am 13.09.1720 feierlich Einzug. Allerdings wurden für
den Innenausbau mit den vielen Stuckarbeiten, Gemälden usw. noch mehrere
Jahrzehnte benötigt.
Zu besichtigen sind
unter anderem:
Der steinerne
Saal mit herrlichen Stuckarbeiten und Deckengemälden
Die Epiresalons mit sehr bedeutendem Mobiliar des Arolser Hofschreiners Kaulbach
ist Hessens einzige Hansestadt.
Romantische Fachwerkwinkel, Museum , das Besucherbergwerk im Eisenberg und die
Korbacher Spalte laden ein zu einem Streifzug durch die über 1000jährige
Stadtgeschichte.
Entdecken Sie auf Ihrer Zeitreise Spuren einer Welt, die viel älter ist als die Menschheit. Als Korbach noch am Äquator lag tummelten sich die Dinosaurier dort, wo heute eine attraktive Fußgängerzone zum Bummeln einlädt.
Das 1188 gegründete
Kloster ist eines der besterhaltenen Zisterzienserklöster Deutschlands.
1527 wurde es im Zuge
der Reformation aufgelöst. Landgraf
Philipp der Großmütige errichtete in diesem ehemaligen Kloster ein
Hospital für arme und kranke Männer der hessischen Landbevölkerung. Aus diesem
Hospital entwickelte sich eine psychiatrische Einrichtung, die jetzt unter der
Trägerschaft des LWV als Zentrum für soziale Psychiatrie geführt wird.
An der äußeren
Klostermauer lehnt ein kleines Fachwerkhäuschen. Es war das Wohnhaus des
Hospitalschreiners.
Sein Sohn, der 1751 hier geboren wurde, war Johann
Heinrich Wilhelm Tischbein, auch bekannt als „Goethe-Tischbein“.
In dem kleinen
Fachwerkhäuschen befindet sich jetzt ein Museum, in dem sehr anschaulich über
das Leben dieser Familie berichtet wird.
Besichtigungen der
Klosterkirche und des Museums sind von April bis Oktober möglich –
und zwar: Dienstag
bis Sonntag von 11.00 bis 17.00 Uhr
Führungen werden
regelmäßig durchgeführt. Die Termine können Sie unter wilhelmhelbig@t-online erfragen.
Über 5 km kann man durch den englischen Garten des
Friedrich von Stamford wandern.
Rund um das Kloster
erstreckt sich ein klassizistischer Landschaftspark, der im späten 18.
Jahrhundert zum Wohle der „Armen und Kranken des Hospitals und der Bevölkerung
Hainas“ vom damaligen Obervorsteher des Hospitals initiiert wurde.
Ein weiterer
Wanderweg führt vom Tischbeinhaus nach Dodenhausen. Auf einer Länge von
8 km erzählen Wegweiser Einzelheiten aus dem Leben
des Goethe-Malers.
Diese Wanderwege sind
Teil des „Kellerwaldsteigs“
Informationen zum
Kellerwaldsteig finden Sie unter www.kellerwaldsteig.de
oder im Outdoor-Handbuch 202 „Hessen: Kellerwaldsteig“ Autor: Thorsten Hoyer