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Der Edersee mit der Edersperre

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Beleuchtung täglich ab Einbruch der Dämmerung

 

 

Die Edertal-Sperrmauer

wurde in der Zeit vom 1908 bis 1914 erbaut. Der Baupreis betrug 25 Millionen Goldmark. Anlass der Errichtung der Edertal-Sperrmauer war der Bau des Mittellandkanals. Seitdem im Jahr 1960 die Mittelweserkanalisierung beendet wurde, richtet sich die Wasserabgabe primär nach den Bedürfnissen der Oberweser-Schifffahrt.

Darüber hinaus dient die Sperrmauer dem Hochwasserschutz und der Energiegewinnung.

Am 17. Mai 1943 zerstörten englische Wasserbomben die Sperrmauer und rissen ein Loch von 70 m Breite und 22 m Tiefe. Die hieraus entstandene Flutwelle tötete 68 Menschen, viele Tiere und vernichtete zahlreiche Häuser. Die Lücke wurde innerhalb von vier Monaten wieder gefüllt. Bis zur Krone konnte die Mauer jedoch erstmals 1947 wieder gestaut werden. Im Jahr 1953 wurden die Wiederherstellungsarbeiten endgültig abgeschlossen.

http://www.ursula-foerster.de/bilder/sperrmauer1.jpgMehr unter: www.100Jahre-Edersee.de

http://www.edersee.com/wasserstand.html

 

 

 

 

 

Oberbecken

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  Edersee-Atlantis

Der Edersee ist kein See wie jeder andere: Eine große spiegelnde Wasserfläche das ganze Jahr. Das suchen Sie hier vergebens!
Am Edersee ist es zu jeder Jahreszeit und in jedem Jahr anders:
Im Frühjahr finden Sie einen vollen Edersee vor, der in manchen Jahren sogar überläuft.
Im Sommer wird der See langsam leerer;  mal mehr, mal weniger. Das hängt von vielen Faktoren ab und ist von Jahr zu Jahr unterschiedlich.
Im Herbst ist dann der Tiefstand erreicht und
im Winter kann es sogar passieren, dass er zufriert.
Dieses Wechselspiel gibt es in jedem Jahr – aber nie gleich und schon gar nicht vorhersehbar.
Besuchen Sie den See in jedem Jahr zur gleichen Zeit – er zeigt sich Ihnen immer anders. Das ist der Unterschied zu jedem anderen See – probieren Sie es mal aus!

In manchen Jahren gibt er sogar seine „Geheimnisse“ preis.
Die noch vorhandenen Reste der versunkenen Dörfer zeigen sich dem staunenden Publikum.
Nach fast 100 Jahren sind noch Umrisse von Häusern, Straßenreste, Kellergewölbe und vor allem die noch völlig intakte Brücke zwischen Asel und Asel-Süd zu bewundern.
Wenn der See noch trockener fällt, kommt auch das Modell der Sperrmauer zum Vorschein.

Trotz dieser „Leere“ sind alle Wassersportaktivitäten möglich – nur eben nicht überall.
Ein Spaziergang auf dem Grund des Sees ist herrlich. Es gibt viel zu entdecken und  es ist unfassbar, dass in kurzer Zeit diese große Fläche wieder mit Wasser gefüllt sein wird.
Dann,  im Spätherbst oder Winter,  verschwindet das Edersee-Atlantis wieder für unbestimmte Zeit.

Sie sehen:
Ob „mit“ oder „ohne“ Wasser – ein Aufenthalt am Edersee ist immer ein Erlebnis!

Sperrmauer/Wasserseite

2008

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Waldecker Bucht

2008

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Waldecker Bucht

2008

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Reste der Klosterkirche in Berich

2008

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Dorfstelle Berich

2015

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Dorfstelle Berich

2015

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Dorfstelle Berich

2015

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Reste der Klosterkirche in Berich

2008

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Auf dieser noch gut erhaltenen Straße wurde das Erz

zur Hütte gebracht

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Reste der Bericher Hütte

2008

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Die Brücke in Asel

2015

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Die Brücke in Asel

2015

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Blick von der Brücke in Asel

2015

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Hier können Sie die Karte vom Edersee-Atlantis downloaden:

rechts klick - Ziel speichern unter - auf Festplatte abspeichern:

www.ursula-foerster.de/bilder/atlantis-v.pdf

www.ursula-foerster.de/bilder/atlantis-r.pdf

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den aktuellen Pegelstand finden Sie unter: www.edersee.com     und   Telefon 05623-19429

                                                

 

Winter am Edersee -

   von wegen "Still ruht der See".....

 

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Eine Seefahrt, die ist lustig....

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Der "Ederauen-Erlebnispfad"

Ganz neu in der Region ist der "Ederauen-Erlebnispfad" zwischen Edersee und Fritzlar. Die Eder gilt als sauberster Fluss Hessens, und nicht ohne Grund sind die Eder und ihre Aue FFH-Gebiet. Der "Ederauen-Erlebnispfad" dokumentiert das Leben am Fluss. An 19 Stationen werden Erlebnisse und Informationen geboten.

Die Ederauen sind ein Erlebnis - "erfahren" sie es!

Weitere Informationen unter: www.ederauen-erlebnispfad.de

 

Der Natur- und Wasser-Lehrweg Wesetal

Von den Ederauen uns traumhafte Wesetal.

Der Wesebach mündet bei Giflitz in die Eder. Hier zweigt der Natur- und Wasser-Lehrpfad Wesetal vom Ederauen-Erlebnispfad ab und führt Sie in das traumhafte Wesetal. Zwölf attraktive Stationen handeln von Mühlen, Eisenhammer, Holzessig, Bachlebewesen, Mineralquellen und Hirten. Unter dem Motto "Spuren lesen" entdecken Sie die Reste einer alten Kulturlandschaft und der ehemaligen Eisenindustrie. Überlieferungen aus "alter Zeit" entführen Sie in die Vergangenheit.

Der Lehrweg ist gegliedert in:

Wesebach:  klares, sauberes Wasser

Bach und Aue:  voller Leben

Mensch, Wasser und Wald:  gemeinsame Geschichte

Erkunden Sie den Lehrweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad; auch mit Kinderwagen gut zu "erfahren".

 

 

Korbach

ist Hessens einzige Hansestadt. Romantische Fachwerkwinkel, Museum , das Besucherbergwerk im Eisenberg und die Korbacher Spalte laden ein zu einem Streifzug durch die über 1000jährige Stadtgeschichte.

Entdecken Sie auf Ihrer Zeitreise Spuren einer Welt, die viel älter ist als die Menschheit. Als Korbach noch am Äquator lag tummelten sich die Dinosaurier dort, wo heute eine attraktive Fußgängerzone zum Bummeln einlädt.

 

Korbachs goldene Seiten

Das Museum Korbach

liegt inmitten der Altstadt. Hier werden herausragende Exponate

zum Goldbergbau

zur Fossilienfundstelle „Korbacher Spalte“ und

zur Stadtgeschichte

gezeigt.

 

Deutschlands größte Goldlagerstätte liegt im Korbacher Hausberg, dem Eisenberg. Etwa 20 Kilometer Stollen sind dokumentiert. Zunächst wurde im Tagebau gesucht. Später, etwa um 1200, wurden die ersten Sollen gegraben. Noch heute liegt eine nicht unerhebliche Menge Gold im Eisenberg. Im Besucherbergwerk in Goldhausen können Sie sich über die Geschichte des Goldbergbaus informieren -

oder Sie schauen nach unter www.goldspur-eisenberg.de

 

Die “ Korbacher Spalte

Ist eine Fossilienfundstelle von Wirbeltieren aus der Permzeit .

Weitere Informationen finden Sie unter www.geopark-waldeck-frankenberg.de

Dieses Thema wird im Museum sehr anschaulich und auch für Kinder verständlich behandelt.

 

Weitere Informationen unter: www.korbach.de

 

 

Bad Wildungen

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Marktplatz mit Rathaus

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Schwimmbad

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Bad Wildungen

„Niederwildungen“ erhielt 1242 Stadtrecht. Die Heilkraft der Quellen war schon im 14. Jahrhundert bekannt. Bereits im 17. Jahrhundert entwickelte sich ein bescheidener Kurbetrieb, der heute fast alle Indikationen abdeckt und nach modernsten Methoden  sowohl stationär als auch ambulant behandelt.

Die historische Altstadt, die Stadtkirche mit dem berühmten Flügelaltar, das Barockschloss „Friedrichstein“ und Europas größter Kurpark laden zum Bummeln und Entdecken ein.

Das kulturelle Angebot ist breit gefächert – von Musikfestivals mehrerer Stilrichtungen bis zum anspruchsvollen Theater.

Das Familienbad „Heloponte“ und die „Quellen-Therme“ in Reinhardshausen bieten Entspannung und Erholung zugleich

 

 

Informationen zur Vulkanfelsentherme finden sie unter:  www.bad-wildungen.de

 

   

 

 Das Schloss Waldeck

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200 m über dem 27 km lagen See thront das Wahrzeichen der Region, die trutzige Burg Waldeck, einst Stammsitz der Grafen von Waldeck, die hier bis ins 17. Jahrhundert residiert haben. Die Entstehung der Burg liegt im Dunkeln der Vergangenheit, nur eine überlieferte Sage berichtet von der Entstehung: „Ein Ritter nebst Gefolge kam auf der Suche nach einem geeigneten Platz zum Bau einer Burg das Edertal heraufgezogen,. Ein ortskundiger Schäfer, den sie des Weges trafen, verwies bei der frage nach einem geeigneten Bauplatz auf einen bewaldeten Berg und sagte: „Dort droben an der Wald-Ecke“. So sollen Schloss und Land ihren Namen erhalten haben. Im Laufe der Jahrhunderte musste Schloss Waldeck viele Umbauphasen und streitende Parteien überstehen: Im Dreißigjährigen Krieg Schweden und Kaiserliche, im Siebenjährigen Krieg Franzosen mehrere Jahre als Besetzer und als Befreier Hessen, Braunschweiger und Engländer.

Die weitere Verwendung der Burg als Landeszeughaus, Getreidelager, Sitz eines Amtmannes, Landesstrafanstalt, Kriegsgefangenenlager, Försterei und letztendlich als gastronomischer Betrieb verhinderte vermutlich, dass die Burganlage zum Steinbruch wurde.

Heute beheimatet das Schloss ein First-Class-Hotel und verschiedene Restaurants. Von der Aussichtsterrasse hat man einen traumhaften Blick auf den Edersee und auf die waldreichen Berge des Nationalpark Kellerwald-Edersee.

  Der Besuch der Burganlage ist kostenfrei

Museum geöffnet von Ostern bis einschließlich Oktober, Öffnungszeiten 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Führungen möglich für Gruppen auf Anfrage.

 

Schloss Waldeck mit Burgmuseum, 34513 Waldeck, Telefon: 05623-5890

 

Die Dom- und Kaiserstadt Fritzlar

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Bei einem Bummel durch die engen Gassen wird die fast 1300-jährige Geschichte lebendig. Schließlich war die Stadt einmal bevorzugter Aufenthaltsort der deutschen Könige und Kaiser.

In Fritzlar befindet sich das älteste Rathaus Deutschlands, einer der schönsten Marktplätze Hessens, der mächtigste Fachwerkbau in der Region Deutschlands größter erhaltener Wehrturm. Hier befindet sich eine Sammlung schauerlicher Werkzeuge, derer sich die Henker bedient haben. Im Hochzeitshaus und dem benachbarten Patrizierhaus befindet sich ein Regionalmuseum, das unter Historikern eine Namen hat.

Im St.-Petri-Dom, wo sich de mehr als 800 Jahre alte romanische Pfeilerbasilika emporreckt, hat der christliche Glaube in Deutschland seine Wurzeln. Der Domschatz gehört übrigens zu den bemerkenswertesten Deutschlands!

 

Das Residenzschloss Arolsen

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Roter Empiresalon

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Steinerner Saal

Nach der Reformation wurde das ehemalige Kloster zu einem Schloß der Grafen zu Waldeck umgebaut.

Unter Friedrich Anton Ulrich fand im Jahr 1710 die Grundsteinlegung zu einem neuen Schloß statt. Das Fürstenpaar hielt bereits am 13.09.1720 feierlich Einzug. Allerdings wurden für den Innenausbau mit den vielen Stuckarbeiten, Gemälden usw. noch mehrere Jahrzehnte benötigt.

  

Zu besichtigen sind unter anderem:

 Der steinerne Saal mit herrlichen Stuckarbeiten und Deckengemälden

 Die Epiresalons mit sehr bedeutendem Mobiliar des Arolser Hofschreiners Kaulbach

 

 

Haina/Kloster

Das 1188 gegründete Kloster ist eines der besterhaltenen Zisterzienserklöster Deutschlands.

1527 wurde es im Zuge der Reformation aufgelöst. Landgraf  Philipp der Großmütige errichtete in diesem ehemaligen Kloster ein Hospital für arme und kranke Männer der hessischen Landbevölkerung. Aus diesem Hospital entwickelte sich eine psychiatrische Einrichtung, die jetzt unter der Trägerschaft des LWV als Zentrum für soziale Psychiatrie geführt wird.

 

An der äußeren Klostermauer lehnt ein kleines Fachwerkhäuschen. Es war das Wohnhaus des Hospitalschreiners.

Sein  Sohn, der 1751 hier geboren wurde, war Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, auch bekannt als „Goethe-Tischbein“.

In dem kleinen Fachwerkhäuschen befindet sich jetzt ein Museum, in dem sehr anschaulich über das Leben dieser Familie berichtet wird.

 

Besichtigungen der Klosterkirche und des Museums sind von April bis Oktober möglich –

und zwar: Dienstag bis Sonntag von 11.00 bis 17.00 Uhr

Führungen werden regelmäßig durchgeführt. Die Termine können Sie unter wilhelmhelbig@t-online erfragen.

 

 

Stamfordscher Garten

Über 5 km  kann man durch den englischen Garten des Friedrich von Stamford wandern.

Rund um das Kloster erstreckt sich ein klassizistischer Landschaftspark, der im späten 18. Jahrhundert zum Wohle der „Armen und Kranken des Hospitals und der Bevölkerung Hainas“ vom damaligen Obervorsteher des Hospitals initiiert wurde.

 

Tischbeinwanderweg

Ein weiterer Wanderweg führt vom Tischbeinhaus nach Dodenhausen. Auf einer Länge von

 8 km erzählen Wegweiser Einzelheiten aus dem Leben des Goethe-Malers.

 

Diese Wanderwege sind Teil des „Kellerwaldsteigs“

Informationen zum Kellerwaldsteig finden Sie unter www.kellerwaldsteig.de

oder  im Outdoor-Handbuch 202 „Hessen: Kellerwaldsteig“ Autor: Thorsten Hoyer

 

 

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im Panorama

Die Heimat der Brüder Grimm ist reich an Burgen, Schlössern, Seen oder Teichen und ganz viel Wald.
Diese Dinge finden in allen Märchen und Sagen Erwähnung.
Um den Wald und seine Tiere ranken sich die meisten Geschichten,
denn die Menschen lebten seinerzeit mit und vom Wald.
Die Beeren wurden dort geerntet, Leseholz musste gesammelt werden -
das war meist die Arbeit der Kinder. Dass sich so mancher im "dunklen" Wald verirrte, war sicher nicht außergewöhnlich, denn die Behälter mussten gefüllt sein und ausreichend Holz musste auch mitgebracht werden.
Viele dieser Geschichten können mittlerweile einigen Regionen direkt zugeschrieben werden (z.B. Schneewittchen, Rotkäppchen, Frau Holle, Dornröschen ...)
Noch heute ist es in der GrimmHeimat märchenhaft schön -
entdecken Sie die Märchen-Schauplätze -
Vorab finden Sie viele Anregungen im Internet: www.grimmheimat.de

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